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11.01.2016 Was tun bei Arthrose: Jenaer Abendvorlesung am 27. Januar Prof Dr. Dr. Gunther Hofmann klärt über Behandlungsmöglichkeiten auf / Moderne künstliche Gelenke bieten Chancen

Am EndoProthetikZentrum des UKJ versorgen die Jenaer Unfallchirurgen Prof. Gunther Hofmann, Dipl.-Med. Ivan Marintschev, Dr. Arne Wilharm und Dr. Robert Lindner seit Jahren an Arthrose leidende Patienten mit Endoprothesen (v.l.).  Foto: UKJJena (ukj/me). Deutschlandweit leiden rund fünf Millionen Menschen an der Volkskrankheit Arthrose, weltweit gilt sie sogar als häufigste Gelenkerkrankung. „Mit Fortschreiten verschleißen Gelenkknorpel, etwa durch Rheuma, Fehlbelastung oder nach Unfällen. Schmerzen an Knie- oder Hüftgelenken und Bewegungseinschränkungen gehören dann zum Alltag. Betroffen sind vor allem Menschen über 65 Jahre", erklärt Prof. Dr. Dr. Gunther Hofmann, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

In der Jenaer Abendvorlesung am 27. Januar 2016 wird der Experte unter dem Motto „Arthrose und Gelenkverschleiß: Was tun?“ aktuelle Behandlungsmöglichkeiten vorstellen. Die Veranstaltung für Patienten, Angehörige und Medizininteressierte beginnt um 19 Uhr und findet im Klinikum am Standort Lobeda (Hörsaal 1) statt.

„Häufige koventionelle Therapiemöglichkeiten sind physiotherapeutische Behandlung, Schmerzmittel oder Injektionen“, sagt Hofmann. Wirken diese allerdings nicht mehr, so empfiehlt er, Hilfe bei Endoprothetik-Experten zu suchen. „Am EndoProthetikZentrum des UKJ setzen wir künstliche Gelenke, sogenannte Endoprothesen, an allen großen Gelenken ein und können hier langjährige Erfahrung vorweisen.“

Am EndoProthetikZentrum der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie werden aber nicht nur primärendoprothetische Operationen an Hüft- und Kniegelenken durchgeführt. Das Team um den Gelenk-Experten ist auch Ansprechpartner, wenn ein komplexer Gelenkersatzwechsel nötig ist. „Beispielsweise betrifft das Patienten, die aufgrund von schmerzhaften, infizierten, gelockerten oder ausgebrochenen Endoprothesen zu uns kommen.“

In seinem Vortrag wird Hofmann auch auf die Arthroseforschung eingehen und informieren, was jeder für die Vorbeugung einer Arthrose tun kann. Im Anschluss wird er die Fragen des Publikums beantworten.

Termin auf einen Blick:

Jenaer Abendvorlesung

27. Januar 2016

Arthrose und Gelenkverschleiß: Was tun?

Prof. Dr. Dr. Gunther Hofmann, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am UKJ

Zeit: 19.00 Uhr

Ort: Hörsaal 1, Universitätsklinikum Jena-Lobeda, Erlanger Allee 101, 07747 Jena

 

Endoprothetiksprechstunde

Zeit: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 8.00 bis 14.00 Uhr

Tel.: 03641 – 9 322850

 
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